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Wir warten nicht mehr 100 Jahre

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Gedanken zum Equal Pension Day am 1. August 2021


© Tea Mina Jaramaz / www.arbeiterkammer.at

Heute ist Equal Pension Day, jener Tag im Jahr, an dem Männer schon so viel Pension bezogen haben wie Frauen im ganzen Jahr.

Wie der Equal Pay Day weist der Equal Pension Day auf die eklatanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern hin, was die Bewertung von geleisteter Arbeit und die daraus abgeleitete Pensionshöhe betrifft. Frauenpensionen in Österreich sind im Durchschnitt um 41,6% geringer als jene von Männern. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass Frauen pro Monat um € 851 weniger Pension erhalten als Männer. Wenn die Bekämpfung der Altersarmut von Frauen im Tempo der letzten Jahre weitergeht, wird es noch mehr als 100 Jahre dauern, bis annähernd Geschlechtergerechtigkeit hergestellt ist.

NEOS Populismus und die Realität

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Die Regierung vergesse komplett auf die Jungen und setze "damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den gesamten Sozialstaat aufs Spiel“ - so kürzlich Gerald Loacker, seines Zeichens (Un)Sozialsprecher der NEOS im Parlament.

Die Regierung vergesse komplett auf die Jungen und setze "damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den gesamten Sozialstaat aufs Spiel“ - so kürzlich Gerald Loacker, seines Zeichens (Un)Sozialsprecher der NEOS im Parlament.

ZVPÖ Bundessekretär und Bezirksrat in Wien Josefstadt, Herbert Fuxbauer: „Loacker bringt Zahlen durcheinander und übersieht bewusst volkswirtschaftliche Fakten, um auf seine skurrilen Behauptungen zu kommen.

Kommunalpolitik und Senior*innen Interessen – geht das zusammen?

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Ein Bericht aus der Bezirksvertretung des achten Wiener Gemeindebezirks

Eine von Bezirksrat Fuxbauer - der auch Bundessekretär des ZVPÖ ist - eingebrachte Initiative zur Änderung der Geschäftsordnung des Senior*innenbeirats der Josefstadt wurde schon bei der letzten Sitzung des Beirats mit Mehrheit angenommen. Ende Juni wurde nun auf der Bezirksvertretungssitzung ein diesbezüglicher Antrag eingebracht und dieser von allen Parteien einstimmig angenommen.

Unser Verbandsleben nimmt wieder Fahrt auf

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Nach vielen Monaten Pandemie Lockdown und Corona Verordnungen, nehmen wir vom ZVPÖ wieder unsere gemeinschaftlichen Unternehmungen und Treffen auf.

Unsere Linzer Gruppe traf sich am 7. Juli im Gasthof Seimayr, wo man wieder Pläne für Ausflüge und Veranstaltungen planen konnte. Besucht wurden unsere Linzer KollegInnen von Bundesvorstandsmitglied Johann Höllisch mit den besten Grüßen der Verbandsleitung und einem Bericht über die Tätigkeiten der vergangenen Monate.




Am 8.Juli unternahmen wir mit Kolleginnen und Kollegen aus Wien einen Besuch ins Museum - Haus der Geschichte Österreichs - zur Ausstellung „Neue Zeiten: Österreich seit 1918“. Unter der hervorragenden Führung von Historiker Friedl Garscha, der als Vertreter der NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen. an der Einrichtung des hdgö mitgewirkt hat und die vielen bekannten und weniger bekannten gesellschaftlichen und politischen Hintergründe ab dem Ende des 1. Weltkrieges ausführlich darlegen konnte, bewegten wir uns durch Österreichs jüngste Zeitgeschichte.



Auch wenn die Auswahl der einzelnen Module der Ausstellung (insbesondere des Zeitabschnittes zwischen 1938 und 1945 und der Widerstand gegen den Nazifaschismus, als auch die Darstellung der Gründung der 2. Republik), in unseren Reihen nicht auf ungeteilte Zustimmung stieß, wollen wir den Besuch dieser interessanten Ausstellung weiter empfehlen.


Reise Osttirol

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Der ZVPÖ kann von der ersten 6-Tagereise nach der Aufhebung der coronabedingten Einschränkungen berichten.



Die Reise war ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Mit dem bewähten Team von Andreas und Sonja von Böhm-Reisen ging es nach Osttirol wo wir die grandiose Landschaft der Lienzer Dolomiten und der Karnischen Alpen geniessen konnten.



Wir besuchten das Vilgraten- und Lesachtal, die Unterstaller und Oberstaller Alm, die beeindruckenden Umballfälle und die Kalser Glocknerstrasse bis zum Glocknerwinkel mit dem herrlichen Blick auf Österreichs höchsten Berg.



Das Wandern und gemütliche Beisammensein genossen alle TeilnehmerInnen nach der so langen Zeit der Epidemie.



Wir bereiten für den September bereits die nächste 6 Tagefahrt vor diesmal wird es nach Nordtirol gehen. Anmeldungen sind bereits beim ZVPÖ möglich.


Pensionssystem: Forderungen des ZVPÖ

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Unsere Forderungen zum Pensionssystem


• Der ZVPÖ fordert, die verfassungsrechtliche Absicherung des solidarischen gesetzlichen Pensionssystem nach dem Umlageverfahren.

Die Umlagefinanzierung der Pensionen im ASVG, der ein solidarischer Generationenvertrag zugrunde liegt, ist das Herzstück der Finanzierung der Pensionen. Wir sind daher gegen jede Einschränkung oder Aushöhlung dieses Systems insbesondere durch die Förderung privater Versicherungen. Umlagesystem und staatliche Ausfallshaftung müssen angesichts permanenter Angriffe auf dieses bewährte System verfassungsrechtlich verankert werden.

Mehr Mittel für Gesundheitsförderung

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Im Rahmen der 3,5 Mrd. Euro, die die Regierung von der EU nun zugewiesen bekommt, sollen 100 Millionen (etwas mehr als 3,5 Prozent) zur Stärkung des Gesundheitswesens verordnet werden.

Vorsorgeuntersuchungen wieder möglich

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Mitglieder des ZVPÖ wurden in den letzten Tagen von den Wiener Vorsorgeeinrichtungen verständigt, dass der Betrieb, der während des Lockdowns eingestellt war, nun wieder aufgenommen wurde.

Die Vorsorgeuntersuchung bietet allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich einmal pro Jahr ein umfangreiches Untersuchungsprogramm.

Der ZVPÖ regt an, diese Möglichkeit zu nützen.

Brief an Bundesminister Mückstein

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Sehr geehrter Herr Minister Mückstein,

der Zentralverband der PensionistInnen Österreichs (ZVPÖ) hat aus Anlass einer geplanten Aussprache mit BM Anschober, die aber letztlich aus Termingründen nicht zustande kam, einen Brief mit wesentlichen Anliegen des ZVPÖ gesandt.
Wir erlauben uns deshalb diese ebenfalls an Sie als neuen Minister heranzutragen.

1. Der ZVPÖ fordert einen Epidemiefond des Bundes, der die Kosten abdeckt, die anfallen um in den SeniorInnen- und Pflegeheimen jene Voraussetzungen zu schaffen, die es ermöglichen, eine Isolation der BewohnerInnen zu vermeiden. Dazu gehören ausreichende Vorräte an Schutzkleidungen, Masken, etc., sowie räumliche Adaptierungen und Vorkehrungen für Besuchsmöglichkeiten und vor allem eine entsprechende Zahl von Betreuungspersonen. Über den Fond kann auch ein einheitlicher Standard für ganz Österreich durchgesetzt werden. Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die letzte Pandemie. Unser Verband sieht einen Widerspruch darin, dass Milliardenbeträge für Waffen und Militärpersonal bereit gestellt werden, das österreichische Gesundheitswesen aber nicht epidemiefest gemacht wurde und wird.

Frühlingsfahrt 2021

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Hoffnung auf wieder mehr Zusammensein!



Im Vergleich zu den Vorjahren, spät aber doch, gab es heuer am Mittwoch, den 2. Juni wieder eine Frühlingsfahrt der Wiener Landesorganisation des ZVPÖ, die diesmal nach Mariazell führte. (Die Frühlingsfahrt im Vorjahr wurde pandemiebedingt abgesagt). Auch die Sonne meinte es diesmal mit uns gut. Sie war im Unterschied zu den Tagen davor mehrere Stunden zum Vorschein gekommen.

Mit aller gebotenen Vorsicht hat die Bezirksgruppe Liesing in Koordination mit den Bezirken Donaustadt und Floridsdorf diese nach dem mehr als 8-monatigen Lockdown, erste Tagesfahrt in diesem Jahr organisiert.

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