Herbert Fuxbauer hat für den ZVPÖ die „private Altersvorsorge" unter die Lupe genommen.
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Bei einer Pressekonferenz in Wien präsentierten der Vermögensverwalter froots und Investor Andreas Treichl ein neues Modell der privaten Altersvorsorge.
Im Mittelpunkt stand die Aussage, dass durch eine steuerbegünstigte Konstruktion und geringere Kosten langfristig deutlich höhere Erträge erzielt werden könnten als bei klassischen fondsgebundenen Lebensversicherungen.
Umso erhellender und vor allem spannend und informativ war unsere Senior:innenführung mit Kollegen Ewald Frühwirth in der Gasometer-City in Wien Simmering.
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Obwohl der Termin auf einen „Fenstertag" fiel, hatte eine Rekordzahl von Kolleg:innen ihre Teilnahme zu dieser Exkursion angemeldet.
Am Montag, 13.07.2026 lädt der ZVPÖ-Wien zu einer Senior:innenführung ein.
Treffpunkt: 11:30 Uhr, Bahnhof Wien-Praterstern (Kassenhalle)
(zur gemeinsamen Anfahrt mit der Schnellbahn bis Haltestelle Wien Zentralfriedhof)
Anmeldung bis 08.07. erforderlich
e- mail:johann.hoellisch@gmx.at, telefonisch oder per SMS 0676 69 69 001 Da die Gruppengröße für die Führung auf 25 Personen beschränkt ist, wird eine rasche Anmeldung empfohlen! (Es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen)
Quasi überfallsartig informierte die BVAEB (Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau) darüber, dass ab sofort die Selbstbehalte für die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen von 10% auf 20% erhöht werden.
Über die Gründe für diese kurzfristige Umsetzung kann man nur rätseln: wollte man verhindern, dass Versicherte vor Inkrafttreten der Erhöhung noch diverse Routineuntersuchungen oder Behandlungen zum alten, günstigeren Tarif durchführen lassen?
Besonders hart trifft diese Maßnahme die bei der BVAEB krankenversicherten ASVG-Pensionist:innen.
Zu einem Gesetzesentwurf zur Änderung des ASVG.a. mit dem ein Aktivitätsfreibetrag für un- bzw. selbstständige Arbeit nach Erreichen der Alterspension eingeführt wird, nimmt der ZVPÖ im Rahmen der Begutachtung, wie folgt, Stellung:
Die von der Bundesregierung angekündigte Pensionsanpassung für 2027 ist deshalb aus Sicht des ZVPÖ höchst problematisch. Es geht dabei nicht nur um eine Zahl von 2,95 Prozent (die unter der prognostizierten Inflation von 3,3% liegt) und auch nicht nur um eine einzelne Jahresanpassung.
Es geht um die grundsätzliche Frage, ob die gesetzliche Pensionsanpassung noch ein verlässlicher Schutzmechanismus für die Kaufkraft der Pensionistinnen und Pensionisten ist – oder ob sie Jahr für Jahr durch politische Sonderregelungen ausgehöhlt wird.
Pensionen sind keine freiwillige Sozialleistung und keine budgetpolitische Verfügungsmasse. Sie beruhen auf Versicherungszeiten, Beitragsleistungen und gesetzlich definierten Ansprüchen.
Dazu lädt der ZVPÖ vom 22. - 25. September 2026 ein
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Reservierungen sind ab sofort unter folgendem Kontakt möglich:
ZVPÖ: 1020 Wien, Praterstrasse 54
Tel: 01-2146573 oder E-Mail: zvpoe@aon.at
Veranstalter: Böhm Reisen
Mindestteilnehmer 20 Personen
Es sind max. 10 Einzelzimmer verfügbar (Es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen)
Anmeldung erbeten bis 28. Juli 2026 (Danach Plätze nur noch auf Anfrage)
Rechtzeitig zum 12. Mai – dem Internationalen Tag der Pflege – haben sich wieder einmal die üblichen Verdächtigen aus ihren Schlafhöhlen an die Öffentlichkeit gewagt.
Die „Valorisierung“ des Pflegegeldes kann heuer definitiv den ersten Preis in der Kategorie Publikumswirksamkeit abräumen.
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war." (Bert Brecht)
Die mit 1.1.2026 erfolgte Einstellung des davor für eine Öffi-Einzelfahrt um € 1,50 erhältlichen Senior:innenfahrscheins stößt, nicht nur bei allen Senior:innenenverbänden in Wien, sondern auch in der Öffentlichkeit auf breite Kritik.
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