Es war ein spannender und informativer Nachmittag!
Das VERBUND-Kraftwerk Wien-Freudenau ist Europas größtes Stadtkraftwerk und verbindet Wien mit der Donauinsel. Es war das erste Donaukraftwerk, das von Anfang an mit einer Fischwanderhilfe geplant war. Jährlich erzeugt das Kraftwerk eine Milliarde Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft.
Am 25.03.2024 nachmittags lud der ZVPÖ-Wien auf Vorschlag von Kollegen Alfred Hickl aus der Bezirksgruppe Donaustadt zu einer SeniorInnenwerksführung in das Kraftwerk Freudenau ein.
Am 13. März organisierte die Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik in der FAKTory (ÖGB-Buchhandlung in Wien) eine hochgradig besetzte und kompetente Podiumsdikussion zum Thema »Wem gehört die Sozialversicherung?« Der ZVPÖ trat als Gründungsmitglied der Zukunftswerkstatt als Mitveranstalter auf. Michael Graber fasst die Inputs und Diskussionsergebnisse zusammen.
Einer Forderung nach dringender Verbesserung des Informationsangebots für pflegende Angehörige in den ExpertInnengesprächen "„Taskforce Pflege" (2020-2021) folgend, hat „Gesundheit Österreich", im Auftrag des Gesundheitsministeriums, eine komplett neue Informationssammlung erstellt und online gestellt.
Normalerweise hat unsereine/r wenig mit Zinsen und Zinspolitik zu tun. In Zeiten wie diesen, wo die Jahresinflation für 2023 mit 7,3 Prozent ausgewiesen wird und demgegenüber ein Blick aufs Sparbuch 0,x Prozent Zinsen anzeigt, steigt allerdings der Blutdruck enorm.
Wie kann es sein, dass die Ersparnisse fast zur Gänze der Teuerung zum Opfer fallen, d.h. im Ausmaß der Teuerung real abschmelzen?
Es ist verfassungskonform, dass für die erste jährliche Anpassung von Pensionen eine Aliquotierung gilt, erklärte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) im Dezember 2023.
Pensionsaliquotierung bedeutet, dass es vom Antrittsmonat abhängt, wie hoch dann die Anpassung im ersten (vollen) Pensionsjahr ausfällt. Je später im Jahr man den Ruhestand antritt, umso geringer wird die Erhöhung im Folgejahr. Erfolgt der Pensionsantritt im Jänner, steht die Anpassung in voller Höhe zu, bei späterem Pensionsantritt erfolgt eine Reduktion in Höhe von 10% pro Monat. Für Personen, die im November oder Dezember in Pension gehen, bleibt die Anpassung im Folgejahr gänzlich aus.
Die erste Ausgabe unserer Zeitung in diesem Jahr ist auf dem Weg zu ihren LeserInnen!
Die Themen:
Rezeptgebühr auf 7,10 Euro erhöht
Novelle des Pflegefondgesetztes - Pflegereform noch immer nicht in Sicht
Zum Frauengesundheitsbericht
Der Streit über das Pensionsantrittsalter
Pensionsbonus
u.a.m.
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Ein großes Danke an alle die redaktionell, wie auch technisch an der Herstellung und Versendung unserer Zeitung mitgewirkt haben.
Sobald die/der Krankenversicherte im laufenden Kalenderjahr 2% ihres/seines Jahresnettoeinkommens für mind. 37 Rezeptgebühren bezahlt hat, wird sie/er für den Rest des Jahres automatisch (ohne hierfür einen Antrag zu stellen) von der Rezeptgebühr befreit.
Für Krankenversicherte mit sehr geringen Einkommen gibt es aber die Möglichkeit, gänzlich von der Rezeptgebühr befreit zu werden, wobei dabei auch das Service-Entgelt für die E-Card beinhaltet ist.
Dass den NEOS die umlagefinanzierten Pensionen ein Dorn im Auge sind, ist allseits bekannt. Besonders deren „Un-Sozialsprecher“ Gerald Loacker macht immer wieder negative Schlagzeilen, wenn es um Pensionsansprüche, speziell auch der Menschen mit niedrigen Pensionen – die Mehrheit von ihnen Frauen – geht.
Was sind aber diese Beträge verglichen mit den Milliarden, die aktuell für die Landesverteidigung ausgegeben werden? Dass Loacker schon einmal über diese Milliardenausgaben ein Wort verloren hätte, ist nicht bekannt.
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